Adrenalin, Schlaflosigkeit und Atmosphäre…mein erster Halbmarathon
„Es kommt nicht nur darauf an, dass du ins Ziel kommst, sondern auch wie.“ Mit dem Rat meines Papas im Kopf bin ich in meinen ersten Halbmarathon über 21,1 km gestartet – und habe mir fest vorgenommen, nicht zu überpacen, die Stimmung am Streckenrand mitzunehmen und einfach Spaß zu haben.
Die Vorbereitung war seit November konsequent und motiviert – bis mich in der entscheidenden Phase 3 Wochen vorher eine Erkältung ausgebremst hat. In der Nacht vor dem Start habe ich dann konsequent vor lauter Aufregung gar nicht geschlafen. Die Ausgangslage war demnach spannend.
Umso besser lief das Rennen: Tempo im Griff, Verpflegung gesichert und die grossartige Atmosphäre entlang der Strecke bei schönstem Sonnenschein aufgesaugt. Am Ende hatte ich sogar noch genug Körner, um meine angepeilte Zielzeit von 2:30 Stunden um zwei Minuten zu unterbieten.
Fazit: wenig Schlaf, kleine Delle in der Vorbereitung, aber maximale gute Laune – und definitiv Lust auf mehr. Ich werde Wiederholungstäter! Treffend auf einem Schild schrieb ein Supporter: „Denk dran – du machst das alles für eine Banane.“








